*Werbung* – Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von lights by Tena.

Neulich an der Kasse im Supermarkt. Ich bin gerade dabei die Waren auf’s Band zu legen und muss nebenbei noch aufpassen, dass der Schwede unserem Vordermann nicht mit dem Einkaufswagen in die Hacken fährt. Ich bin so sehr damit beschäftigt, beides gleichzeitig zu schaffen, dass ich den sich ankitzelnden Nieser  gar nicht registriere und er innerhalb einer Sekunde aus mir herausbricht (‚herausrotzt‘ würde es besser treffen, aber ich will ja kein Kopfkino bei euch verursachen).  Und dann war er auf einmal da, dieser Moment, den ich zuletzt nur aus der Zeit kurz nach der Geburt meines Sohnes kannte, dieser Uups-Moment. Ein peinlich-erschrockener Blick, und  für einen Moment stand alles Still. Der Schwede, hörte auf am Einkaufswagen zu zerren und die Kassiererin hob ihren Kopf und pausierte kurz das Scannen der Artikel. Ich stand da, der Kopf hochrot – hat es jemand bemerkt? Als der Schwede wieder damit begann Kurs auf den Herren vor uns zu nehmen, wusste ich, es war nur der herzhafte laute Nieser, der alle kurz aufschrecken ließ. Mein persönliches kleines, klitzekleines Problem konnte ich still, heimlich und leise, hübsch mit nach Hause nehmen…

Wer solche Situationen kennt, weiß vermutlich auch genau was ich mit diesem „Uups-Moment“ meine. Total unangehme kleine Zwischenfälle, die eigentlich nicht der Rede wert sind. Aber ich muss gestehen, dazu gehört ein gewisser Lernprozess. Und der begann bei mir in dem Moment als ich die Anfrage bekam, ob ich beim Blogger-Event von lights by Tena dabei sein möchte, und anschließend darüber berichten würde.
Gar nicht so einfach, denn möchte ich wirklich öffentlich erzählen, dass auch mir diese Uups-Momente passieren?
Doch irgendwie war ich mir innerhalb kürzester Zeit sicher, JA das kann ich und JA das mache ich sogar gern. Ich sehe mich also als Uups-Botschafterin und möchte es euch erleichtern, damit umzugehen.

Sensible Blase vs. Blasenschwäche

Dass soll nicht heißen, dass ihr ebenfalls öffentlich darüber reden müsst, aber ich möchte dass sich niemand mehr schämen muss, wenn er ein entsprechendes Produkt kauft. So wie ich das zum Beispiel tat, als ich mir nach der Geburt des Schwedens eine Packung kaufen wollte, die ich lediglich beim Joggen tragen wollte, denn dort hatte ich lange das Problem der „sensiblen Blase“. Das ist übrigens der Fachausdruck für Frauen, die in bestimmten Situationen, kleine Mengen Urin verlieren. Es ist also noch ein himmelweiter Unterschied zur Blasenschwäche!!! Das ist schonmal Punkt eins, der vermutlich bei einigen von euch den ersten Stein vom Herzen plumpsen lässt. Punkt zwei ist auch, dass es für die Uups-Momente inzwischen ein ganz anderes, neues Produkt vom Mutterkonzern Tena gibt. Eine eigens kreirte junge Marke namens lights by Tena.  Diese bieten Slipeinlagen an, die sich kaum von der Gängigen unterscheiden. Die Verpackung reiht sich so in das Sortiment ein und das Rosa-Design ist äußerst ansprechend und zeitgemäß.

lights by Tena bietet übrigens die Möglichkeit sich eine kostenlose Probe zu bestellen und das Produkt auf Herz und Nieren zu testen.

Beckenbodentraining hilft

Uups-Momente passieren, aber dennoch haben wir (Frauen) es in der Hand, ihnen entgegenzuwirken und sie im besten Falle sogar zu reduzieren. Ein weiterer netter Nebeneffekt ist, dass ihr mit diesem Training euren ganzen Körper optimal trainiert und so nebenbei noch ein paar Problemzönchen wegarbeitet.
Wer schon mal beim Rückbildungskurs nach einer Schwangerschaft war, wird es schon mal gehört haben. Das Ah und Oh beim Beckenboden-Training ist nämlich ein innerer Fahrstuhl, dessen „Aufzugführer“ ihr selber seid. Ja, das haben wir ziemlich schnell wieder verdrängt. Aber so ganz ohne Training läuft es nun mal nicht (außer im Höschen), Mädels, ihr müsst die verstaubten Tasten also wieder aktivieren und den Unterleib mal von Etage zu Etage fahren lassen. Wie genau das funktioniert hat uns beim Blogger-Event in Frankfurt Physiotherapeutin und Beckenboden-Expertin Anette Alvaredo gezeigt.

Nein, ich musste nicht aus einem Nickerchen geweckt werden, ich bediene gerade meinen inneren Fahrstuhl.

Mit ihren Tipps und Tricks, denn diese Region ist richtig schwer zu spüren, klappt es in der Tat. So könnt‘ ihr euch zum Beispiel auch vorstellen ihr müsstet im Liegen eine ganz enge Jeans schließen. Dieses Einziehen, was wir dafür machen ist nämlich die perfekte Beckenboden-Übung. Eine ganz genaue Anleitung von Anette findet ihr übrigens auf der Seite von lights by Tena.
Eine weitere gute Übung für die Straffung eurer Körpermitte ist Planking. Hat sicher auch schon mal jeder von euch mehr oder weniger erfolgreich versucht, und vielleicht wieder aufgegeben. Wichtig hierbei ist eben die richtige Haltung. Wer also auch hier seinen Fahrstuhl bedient, wird automatisch die richtige Haltung einnehmen. Und dann erzielt ihr auch einen Trainingseffekt und stärkt zudem eure Rückenmuskulatur.

…Und wenn es anstrengend wird, einfach Lächeln…

„Prinzessin“ mit Selbstbewusstsein

Bevor ich zum Ende komme möchte ich euch noch eine kleine Anekdote vom Blogger-Event erzählen. Slipeinlagen waren natürlich das Thema Nummer eins, und überall lagen die rosa Packungen herum. Der Marketing-Chef der Kampagne , ja ein Mann, wollte ein paar lose Einlagen verräumen und tat dies so selbstverständlich, dass mir die Spucke wegblieb, er FASSTE sie nämlich an. Wenn ich da an meinen Mann denke, der würde die Dinger, augenscheinlich unbenutzt, NIEMALS in die Hand nehmen und mich mit gequälter Miene bitten DAS wegzuräumen. Was ich damit sagen will? Es ist ein menschliches Problem und kein Weltuntergang. Das Thema sollte eigentlich ähnlich in unser Leben integriert werden, wie die Monatsblutung. Nichts, wofür wir uns schämen müssen, sondern einfach eine Begleiterscheinung mit der man aber gut leben kann.
So das DU und DU und DU nämlich ab jetzt an der Kasse EURES Drogeriemarktes stehst, die hübsche Packung mit einem einfachen Lächeln bezahlst und  hocherhobenen Hauptes (das imaginäre Krönchen darf nicht runterfallen) aus dem Laden gehst (was übrigens auch eine Beckenboden-Übung ist, nur mal so nebenbei).

Foto-Impressionen vom Blogger-Event:

Gesund und frisch: Mit einem leckeren Kiwi-Bananen-Smoothie starten wir in den Tag

Steph von Lovetobefit.de plaudert mit Anette Alvaredo

Blogger-Klischee erfüllen und immer alles fotografieren, also auch in der Maske.

Und los gehts mit der Trainings-Einheit

Anette Alvaredo veranschaulicht das Anspannen des Beckenbodens.

Volle Konzentration

Vorstellung des Produktes und…

…der Test mit Flüssigkeit einer lights by Tena und einer normalen Slipeinlage. Dabei konnte man den Unterschied deutlich spüren, denn dank Feel fresh Technology wird Flssigkeit sofort gebunden und die Einlage bleibt trocken, das schafft die normale Slipeinlage nicht.

Wer fleißig übt kann am Ende übrigens ganz easypaesy das hier, zusammen mit einem Lächeln natürlich.

Alle Teilnehmerinnen auf einen Blick (von links nach rechts)

Julia von Juliefeelsgood.de
Nina von Ninamarleen.com
Heike von Fitnessmutti.de
Anette Alvaredo
Steph von lovetobefit.de
Ich die Junimama
Alina von lieblingichbloggejetzt.de



Fazit:

*Uups-Momente passieren
*Du bist nicht allein damit
*Du musst dich NICHT dafür schämen
*Du kannst etwas dagegen tun
*Du findest ein tolles Produkt, für den Fall der Fälle
*UND MÄNNER HABEN DAS ÜBRIGENS AUCH 🙂 Ein passendes Produkt finden die Herren ebenfalls bei Tena

Viel Spaß beim Verweilen,
eure Junimama

PS: Beckenboden-Training tut übrigens auch was für Dinge die im Schlafzimmer passieren 🙂 C’est la vie!

 



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