Immerhin ist nooooch Juni und deshalb ist ein Monatsrückblick für Mai auch noch vollkommen okay – räusper. Und da es alles schon so lang her ist, muss ich echt erstmal überlegen was im Mai so alles war… Eine kleine Gedächtnisstütze bietet hier übrigens Instagram. Frei nach dem Motto, ich hab’s gepostet, um es nicht zu vergessen.

gemacht: Im Mai gab es bei Instagram die Challenge #meetthebloggerde, bei der ich auch im letzten Jahr schon mitgemacht habe. Dabei bietet sich die Gelegenheit sich noch einmal vorzustellen und auch viele andere Blogger kennenzulernen. Wenn es mich nicht immer so stressen würde, schöne Bilder zu finden, würde ich es vielleicht auch mal schaffen, eine solche Insta-Challenge bis zum Ende durchzuziehen. Denn leider bin ich auch in diesem Jahr vorzeitig ausgestiegen. Aber gut, vielleicht klappt es dann ja im nächsten Jahr damit.

Ein kleines Highlight für mich war im Mai mein erstes richtiges Blogger-Event. Ich habe eine Einladung bekommen, in Frankfurt an einem Core-Training teilzunehmen und durfte die Produkte von lights by Tena exklusiv mit fünf anderen Bloggerinnen unter die Lupe nehmen. Dabei habe ich auch die Mami-Bloggerin Alina von lieblingichbloggejetzt.de persönlich kennenlernen dürfen. Ich folge ihr selbst schon lange und so war es total unwirklich plötzlich jemanden vor dir stehen zu haben, den du scheinbar kennst, obwohl du ihm noch nie vorher begegnet bist.

getrauert: Um Motorrad-Rennfahrer und Moto-GP-Weltmeister Nicky Hayden. Er starb am 22. Mai nach einem schweren Unfall mit nur 35 Jahren. Warum mich das so schockiert hat? Ich war bis vor gut zehn Jahren ein absolutes Motorrad-Fan-Girl und hatte das Glück unter anderem auch den großartigen und zugleich wunderschönen Nicky Hayden persönlich zu treffen. Umso trauriger hat mich schon allein die Nachricht gemacht, als es in den Medien hieß er sei schwer verunglückt und kämpft in einem Krankenhaus um sein Leben. Den Kampf hat er ja leider auch verloren… #rideinparadise

gebloggt: Im Mai gab es gleich drei Blogposts (wow, was war ich mal fleißig). Gestartet bin ich am Muttertag mit meinem #muttertagswunsch. Die Idee dahinter war dass Mütter sich mal was besonderes wünschen, und das musste nicht unbedingt etwas sein, was man im Laden kaufen kann. Wer es nicht gelesen hat, schaut am besten nochmal rein (Das dazugehörige Gewinnspiel ist aber leider schon abgelaufen). Außerdem habe ich im Mai natürlich auch, wie immer verspätet, einen Monatsrückblick, diesmal für April, verfasst. Zuguterletzt folgte mein Beitrag zum Blogger-Event von lights by Tena. Den solltet ihr euch auf jeden Fall mal anschauen, falls ihr den verpasst habt. Ich glaub er ist ganz informativ für uns Mädels hier (ja Männer sind hier auch unterwegs, die klicken aber lieber nicht drauf)



gelaufen:
An dieser Stelle schweigen wir einfach und schauen beschämt auf den Boden…

ge’netflix’ed: Im Mai schaute ich zunächst ein wenig in die Röhre, denn gefühlt fand ich keine Serie, die gerade mein Interesse erweckte. Dann aber habe ich „Die Telefonistinnen“ entdeckt und fand die Beschreibung schonmal sehr interessant. Als ich dann reingeschaut habe, war ich zunächst ein wenig verwirrt. Es wurde nur spanisch gesprochen und ich war auf Untertitel angewiesen. Ich dachte zunächst noch, vielleicht ist das einfach nur am Anfang so und später geht es mit deutsch weiter, aber dem war nicht so. Ich überprüfte noch verschiedene Einstellungen, aber ich konnte nirgendwo etwas ändern. Blöderweise war ich von den wenigen Minuten schon total angetan sodaß ich mir die erste Folge komplett gegeben habe. Das ich die Serie nur sehr konzentriert schauen muss, fiel mir nach kurzer Zeit kaum mehr auf. Im Gegenteil, wer ein paar spanisch Kenntnisse hat, kann diese leicht auffrischen und so das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Für wen ist die Serie etwas: Ich würde sagen der Titel gibt schon das Geschlecht vor, aber ich kann mir vorstellen, dass man die Serie auch mit seinem Partner schauen kann, vielleicht nicht gemütlich, weil man ja immer aufpassen muss, aber sie bietet auch netten Gesprächsstoff für später. Die Serie spielt in den zwanzigern Jahren. Damals war es noch nicht üblich das Frauen arbeiten gehen und leider hatten sie auch kaum Rechte und mussten sich dem „starken Geschlecht“ unterordnen. Teilweise war es absolut erschreckend, was Frauen in der damaligen Zeit alles noch durchmachen mussten. Wer also Lust auf ein bisschen Geschichte hat, gepaart mit etwas Intrigen und Herzschmerz, der ist absolut richtig bei den „Telefonnistinnen“. Als kleines Schmankerl obendrauf gibt es nicht nur jede Menge schöne Schauspieler, sondern auch noch eine tolle Mode. Bitte lasst die Zwanziger wieder aufleben (modetechnisch natürlich nur)!
Ansonsten gab es im Mai auch eine große Portion der neuen Staffel „Better Call Saul“. Diese Serie erhält ja nur wöchentlich eine neue Folge, sodaß ein Serien-Marathon nur schwer möglich ist. Was dabei ein bisschen schwierig ist, ist dass man bei Jimmy McGill aka Saul Goodman irgendwie immer mindestens eine Folge benötigt um rein zu kommen. Im Prinzip wirkt sie auf den ersten Blick sogar etwas langweilig, aber dann auch wieder nicht. Es empfiehlt sich also abzuwarten und erst einmal einige Folgen zu sammeln um dann gleich mehrere hintereinander konsumieren zu können. Dann hat man auch irgendwie mehr vom irrwitzigen Anwalt. Meine Lieblingsfiguren sind übrigens in Mike und Gus Frings. Die mochte ich schon bei „Breaking Bad“ und es ist so toll, dass beide auch recht große Rollen in der Serie haben. Fertig bin ich übrigens noch nicht damit, weshalb ich mein Fazit wohl auf den Juni beziehungsweise Juli verschieben muss. Ich hoffe aber dennoch, ich konnte euch ein wenig Stoff für euren nächsten Serien-Abende liefern.

Viel Spaß beim Verweilen,
eure Junimama

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