Schon länger habe ich darüber nachgedacht eine Art Rückblick zu machen. Bislang habe ich das aber immer sein gelassen, da irgendwie noch nicht so wahnsinnig viel auf dem Blog los ist. Andererseits bietet so ein Rückblick natürlich auch mal Gelegenheit euch mal kurz und knackig zu berichten, was so nebenbei alles passiert. Und deshalb habe ich mir überlegt, ab jetzt immer einem Monatsrückblick zu bloggen. Wir, also Du Leser und ich, können ja gemeinsam schauen, wie UNS das so gefällt und wenn da kein Gegenseitiges Interesse aufkommt, dann streiche ich es halt wieder. Die Idee für die Form habe ich mir bei Kleinstadtcarrie abgeschaut (schaut mal bei ihr vorbei) und so werde ich mal die ersten zwei Monate zusammen nehmen – ist ja schon März.

Monatsrückblick Januar 2017:

gemacht: Der Januar begann mit jeder Menge Schnee und somit waren wir natürlich regelmäßig mit dem Schlitten unterwegs. Also Fotografin habe ich diese wunderschöne weiße Landschaft natürlich auch genutzt und einige frierende Schnee-Elfen abgelichtet. Und normalerweise ist es so, dass ich warm eingepackt, immer gut lachen habe… Aber bei minus elf Grad sind mir tatsächlich die Finger am Auslöser abgefroren. Ich konnte keine Knöpfe mehr drücken, was ganz schön Mist war. Beim nächsten Shooting hatte ich mir dann vorsorglich einen Taschenwärmer eingepackt.


Außerdem habe ich Anfang Januar meinen Instagram-Account aufgeräumt. Es war auf Dauer doch sehr unaufgeräumt und durcheinander. Das sah irgendwie alles andere als nach Bloggerin aus. Also hab ich gleich zwei neue Accounts angelegt, denn es ist jetzt möglich diese unkompliziert gleichzeitig zu pflegen. Deshalb habe ich auch viel bei der Junimama gelöscht, leider konnte man die Bilder nicht verschieben 🙁 Aber dadurch bin ich jetzt stolze Besitzerin von insgesamt drei Accounts, die da heißen Junimama, Ulrike fotografiert und muddimachtsichfit.

gebloggt: Leider habe ich im Januar nur einen Blogpost schreiben können. Mir hing immer noch die Vorweihnachtszeit nach, in der so viele Dinge liegen geblieben sind. Das musste ich jetzt alles nachholen. Die stressige Zeit habe ich im Blogpost „Sei doch mal ein bisschen Stille“ ein wenig verarbeitet. In Kombination mit dem wunderschönen Bildern von meinem „Frosty Shooting“ im letzten Jahr, ist er ganz hübsch geworden.

gefeiert: In das neue Jahr bei Freunden in Mülheim an der Ruhr. Ich bin ja nicht so wirklich eine Party-Maus, ich bin eher so der Sofa-Hüter und Netflix-Suchti, aber nach meiner anfänglichen Müdigkeit, konnte ich am frühen Morgen nochmal einiges rausholen und es wurde sogar getanzt… Wer kann schon bei „Fettes Brot“ und „Jan Delay“ still sitzen bleiben?

gefreut: Was genau der Grund zur großen Freude war, wird bald im Blog verarbeitet. Also treu bleiben bitte….

gelaufen: Im Januar habe ich leider nicht ganz mein Ziel geschafft, aber es waren doch einige schöne Läufe durch das Winter-Wonderland zusammen gekommen.

Monatsrückblick Februar 2017:

gemacht: Dafür dass der Monat so kurz war, ist doch so einiges passiert. Privat hatte ich einiges um die Ohren, was mir auch ein wenig Kraft geraubt hat. Auftanken konnte ich dann aber beim „Kurz-Urlaub“ im Vier-Sterne-Hotel. Und nicht nur dass, denn meine alljährliche Reise nach Köln zu Karneval stand auch noch auf dem Plan. Ich hatte das Glück günstige Zug-Tickets zu ergattern und konnte so für nichtmal 50 Euro nach Köln und zurück reisen. Ein wenig getrübt war die Stimmung im Vorfeld aber schon, denn normalerweise stand in diesem Jahr ein neues, selbstgemachtes Kostüm (alle zwei Jahre muss ein neues her) an, aber ich hatte irgendwie keine richtige Idee. Aber wer ein echter Jeck sein will, der weiß sich zu helfen: Ich habe mir von meinen lieben „Kölschen Mädels“ ein Kostüm ausleihen dürfen.

#köllealaaf #longhair #blonde #hippie #karneval #köln #cologne

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gefeiert: Natürlich Wieverfastelovend in Köln. Mit meiner mittlerweile festen Mädels-Gruppe ging es wie im Vorjahr an den Lenauplatz ins Wicleff. Die vielen Jahre, die ich nun schon Karneval in Köln feiere, haben aus mir – zumindest in der fünften Jahreszeit, ein echtes Kölschs Mädsche gemacht. Ich kann also überall „mitfiere“, „mitschunkele“, „mitsinge“ und „mittrinke“. Und wenn man hinter so manchen Liedertext schaut, dann kann man auch schon mal ein Tränchen verdrücken…
Die kleine Zugabe ging es am „Faschings-Dienstag“ in Dresden noch zu einer Party im Parkhotel. Hier hatte ich mir dann tatsächlich noch ein neues Kostüm gezaubert. Ich hab mir eine Kölschdose auf den Kopf gestellt und fertig war das – na? Kölsche Mädsche natürlich. So konnte ich den „Zauber“ ein wenig mitnehmen, wenngleich das zwei absolut unterschiedliche Paar Schuhe sind. In Dresden ist es eher Disko, in Köln ist es vielleicht zu beschreiben mit „een jeföhl“.

gebloggt: Da konnte ich mich zumindest etwas steigern und ganze zwei Blogposts verfassen. Einmal habe ich euch eine Vorschau für das Jahr 2017 geschrieben und natürlich gab es eine Zusammenfassung über meinen „Urlaub in meiner Stadt„.

geshootet: Mit meiner Freundin in Bonn habe ich ein paar Bilder gemacht, die ich euch demnächst mal in einem Blogpost präsentieren werde, der sich ganz um ein Thema dreht, welches mich gerade ein bisschen verzweifeln lässt. Und am letzten Tag im Februar habe ich mit der lieben Isabell von Photographie – about LIFE neue Laufkleidung fotografiert.

gelaufen: Oo, darüber würde ich am liebsten gar nicht schreiben… Im Februar habe ich mich nicht mit Ruhm bekleckert und mein angepeiltes Ziel um einiges verfehlt. Dass muss im März um einiges besser werden.

Joa, und dann war es das auch schon 🙂 Ich hoffe euch gefällt meine Zusammenfassung,
Viel Spaß beim Verweilen,
eure Junimama

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