gemacht: Der August war bei mir ein bisschen ein Langweiler-Monat. Das heißt allerdings nicht, dass ich nichts zu tun hatte, nein, ich hatte sogar viel um die Ohren. Aber es ist leider nichts wirklich spannendes passiert. Außer dass ich direkt am 1. August zu einem kleine Grill-Event eingeladen wurde. Spannend daran ist das Konzept, es geht nämlich um Einweg-Grills, aber dann auch wieder nicht. Denn um die Umwelt zu schonen haben sich zwei Dresdner den A4-Grill ausgedacht. Dieser soll das Gegenkonzept zur Alugrill-Schale bilden, denn er ist miniklein zusammenbaubar und wiederverwendbar. Dazu wird es zu gegebener Zeit noch einmal einen separaten Blogpost geben. Ich nehme nur soviel vorweg, der nachmittag war unheimlich schön und ich habe tolle motivierte Leute getroffen, denen nicht egal ist, wie es mit unserer Umwelt weitergeht.

Schwangerschaftswochen in Bildern

Im August habe ich außerdem angefangen Wochenwechsel-Bilder von mir zu machen. Das erste Bild zeigt meinen Bauch in der 24. Schwangerschaftswoche. Damals hielt ich das Bäuchlein ja schon für riesig, aber da ahnte ich noch nicht, dass es drei Wochen später eine regelrechte Explosion geben würde. Ich habe mal zwei Bilder gegenübergestellt, auf denen man deutlich das Murmelwachstum erkennen kann.  Die Bilder mache ich übrigens selbst von mir. Und auch da kann man eine deutliche Entwicklung sehen. Denn für die ersten Bilder habe ich jede einzelne Einstellung scharfgestellt, dafür brauchte ich aber vor der weißen Wand ein Double. Der Selbstauslöser gab mir 20 Sekunden Zeit, das Double weegzuschieben und mich in Pose zu stellen. Fragt nicht, auf wievielen Fotos ich total unentspannt aussah.

Mittlerweile hat mich eine Freundin aber auf die Kopplung mit einer Smartphone-App aufmerksam gemacht, mit der man quasi die Kamera fernauslösen kann. Als ich die Funktion das erste Mal getestet habe, hatte ich soviel Spaß mit mir selber dass ich mich erstmal von allen Seiten geshootet habe 😉 Weitere Bilder folgen im monatlichen Schwangerschaftstagebuch.

Es hat plopp gemacht: 25. SSW vs. 28. SSW


gebloggt:
Leider fast gar nicht. Es hat nur für einen Monatsrückblick gereicht. Das sollte sich im August allerdings ändern. Ich plane mindestens zwei neue Beiträge zu den Schwangerschaftsmonaten.

geshootet: Neben meinem eigenen wöchentlichen Shooting im Atelier war ich das erste Mal seit langem mit einem Fotograf unterwegs um ein paar experimentelle Babybauch-Bilder zu schießen. Wir waren einen ganzen Vormittag unterwegs. Sind durch Wald und Wiesen gelaufen und am Ende landete ich sogar im Wasser. Man darf also gespannt bleiben, denn leider habe ich auch noch kein Ergebnis davon gesehen.

ge’netflix’ed: Im August haben wir endlich „Better call Saul“ zu Ende geschaut. Man möchte gar nicht meinen, dass wir für 10 Folgen mehrere Monate gebraucht haben. Aber wenn ich eine Serie zusammen mit dem Mann schaue, dann passiert das schonmal. Es heißt also nicht, dass die Serie langweilig ist. Im Gegenteil. Aber „Better call Saul“ ist eine Serie, bei der man immer ein bisschen Geduld braucht. Manchmal plätschert sie ein wenig vor sich hin, aber das ist auch mal angenehm. Sie legt kein besonderes Tempo an den Tag und während du dich entspannt in den Sessel lehnst, passiert plötzlich was total unerwartetes. Das mag ich besonders an der Serie. Aber auch das Mike lebt und was noch viel besser ist: In der dritten Staffel ist Gus Frings wieder dabei. Diese Figur habe ich in „Breaking Bad“ schon unheimlich gemocht. Also spätestens ab jetzt sollte jeder Walter White Fan vollständig bei „Better call Saul“ angekommen sein.


Au

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MerkeAufmacher-Foto: Martin Waury

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