*Werbung* – Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Tchibo.de

Ein Halbmarathon pro Jahr muss es schon sein. Und wenn man sich einen im Frühjahr aussucht, dann bedeutet das, dass man sein Ziel zeitig erreicht hat und den Rest des Jahres locker angehen kann. Im letzten Jahr habe ich es auch schon einmal so gemacht und es fühlte sich gut an, das harte Training samt Wettkampf schon hinter sich zu haben. Deshalb steht in diesem Jahr für mich wieder der Oberelbemarathon (Halbdistanz) auf dem Plan. Dieser findet nicht nur bereits im April statt, es handelt sich außerdem noch um eine wahnsinnig schöne Strecke. Sie führt entlang am Elberadweg, mit dem Beginn in Pirna/Heidenau. Von dort aus läuft man bis zum Stadion in Dresden ausschließlich durch die schöne Landschaft entlang der Elbe. Abwechslung schafft der Ausblick auf das hübsche Kleinzschachwitz, das niedliche Blasewitz, die wunderschöne Loschwitzer Brücke, auch Blaues Wunder genannt, und natürlich die herrlichen Elbschlösser. Auf den letzten und beschwerlichen Metern zieht man schließlich noch an der Brühlschen Terrasse vorbei und dann ist das Ziel auch schon da. Also wer noch nicht dabei war, sollte sich unbedingt noch anmelden (30.4.2017). Ich habe dem Termin schon fett im Kalender notiert und werde mit meiner neuen Laufkleidung von Tchibo antreten, die passend ab 7. März erscheint und welche ich euch gern in diesem Blogpost vorstellen möchte. Vorweg noch ein paar Worte zu meinem neuerlichen Trainingsprogramm und wie ich damit vorankomme.

Höher, Schneller, Cooler

Wer im April über 20 Kilometer schaffen will, der sollte direkt im Januar mit dem Training beginnen und somit gleichzeitig den frisch angefressenen Weihnachts-Pfunden den Kampf ansagen. Ich empfehle euch, euch einen Trainingsplan zuzulegen, der genau zu euch passt. Es gibt viele verschiedene im Internet zu finden. Wichtig ist, sich ein machbares Ziel zu setzen und nicht zu übertreiben. Ich habe mich zum Beispiel davon verabschiedet meine Bestzeit von 2010 mit unter zwei Stunden sobald wieder zu erreichen. Mein Ziel für dieses Jahr ist also einfach etwas schneller zu sein, als im letzten Jahr (Nettozeit 02:14:03). Ich taste mich also lieber nochmal langsam daran. Und vielleicht,  das Alter nagt ja schließlich auch an mir, komme ich da auch nie wieder hin, aber auch das wäre nicht so schlimm. Wichtiger ist hier einfach, die Strecke durchzuhalten und auch Spaß dabei zu haben. Obwohl Spaß beim Wettkampf natürlich immer so eine Sache ist. Weil wenn man erstmal dabei ist und es gerade etwas schwer läuft, dann denke ich jedes Mal „WARUM tue ich mir das an?“ Die Frage beantwortet sich aber in der Regel jedes Mal an der Ziellinie – und ein einfaches „GEIL“ genügt nicht um die Gefühle des Geschaffthabens zu Beschreiben.

Laufshirt und -tight aus der aktuellen Tchibo Themenwelt „Höher, Schneller, Cooler“


Intervall-Training (Speed Runs):

In meinem Trainingsplan finden sich verschiedene Lauf-Aufgaben auf dem Weg zum Ziel. Es gibt Intervalle, Regenerationsläufe, Lange Läufe, Tempoläufe und den Benchmarkrun. Die Mischung aus all diesen soll mich natürlich auf die 21 Kilometer vorbereiten und im besten Falle schneller machen. Für mich ist es zum ersten Mal so, dass ich mich an die Aufgaben (zumindest meistens) halte. Vorher habe ich beim Training einfach nur meine Läufe Stück für Stück verlängert und gut. Doch dieses Jahr, versuche ich es mal damit, auch mal Intervalle und Co. zu laufen. Wobei wir auch schon bei meinem größten Feind wären – nämlich dem Intervall-Training. Das habe ich schon oft versucht und immer wieder aufgegeben. Denn in der Regel bin ich nach dem ersten schnellen Lauf einfach nur FIX und FERTIG. Sogar wenn ich nur 200 Meter schnell laufen sollte. Danach schnaufe ich wie ein Walross und mein Laufstil ähnelt eher einer gebückten Omi als einem jungen Reh. Und da ich mich in den Vorjahren immer fragte, ob das so muss, habe ich es eben wieder sein gelassen. Aber seit diesem Jahr weiß ich, „Ja das muss so“, denn (unglaublich) es bringt wirklich etwas. Seitdem quäle ich mich nun Woche für Woche durch die Intervalle. Der Lohn dafür ist, dass ich mich bei den langen Strecken fühle, als könnte ich Bäume ausreißen.

Meine Lieblinge aus der aktuellen Tchibo-Laufkollektion ist das graue Laufshirt „Dry Active Plus“ mit den Orangefarbenen Details. Dazu die passende Lauftight in dunkelgrau mit sogenannten Mesh-Einsätzen.


Benchmarkruns:

Außerdem stehen auf dem Trainings-Plan noch sogenannte Benchmarkruns. Ein bisschen schwierig ins deutsche zu Übersetzen, aber sie bedeuten soviel wie kleine Etappen abzustecken. Die Idee ist also in 15 Minuten, immer die gleiche Strecke zu laufen. Am Ende kann man diese Benchmarkruns dann miteinander vergleichen und so seine Fortschritte sehen. Diese kurzen und knackigen Trainingseinheiten machen mir übrigens total Spaß, da sie schnell gemacht sind und auch zur Motivation beitragen.

 

Das Seamless Funktionsshirt bringt ein bisschen Farbe ins Grau


Tempoläufe:

Auch nicht unbedingt meine Lieblings-Disziplin, da ich am Anfang immer zu Schnell bin und hinten raus oft die Kraft fehlt, aber auch hier zeichnet sich recht schnell ein Erfolg ab. Die Kondition für längere Läufe wird einfach besser.

Perfekt für frische Frühlingstage: Die Funktionsjacke mit Kapuze und Daumenschlaufen. Ich bin übrigens ein absolutes Daumenschlaufenkind – ich liebe sie, weil ich es mag, wenn die Ärmel den Handrücken bedecken.


Lange Läufe (Long Runs):

Diese Trainingseinheit ist eigentlich die Wichtigste. Diese langen Läufe steigern sich von Woche zu Woche, bis man annähernd die 20 Kilometer erreicht hat (je nach Schwierigkeitsgrad und je nachdem, was man erreichen möchte). Man sagt, hier soll man bereits in Wettkampfgeschwindigkeit laufen. Diese längeren Distanzen liegen mir je nach Tagesform auch ganz gut. Manchmal hat man vorher keine Lust, aber wenn man dann einmal dabei ist, dann „läuft“ es meistens wie von selbst. Außerdem ist es bei mir immer so, dass die ersten fünf Kilometer darüber entscheiden, wie ein Lauf wird. Komme ich über diese Distanz gut in den Lauf, dann kann ich auch problemlos mehrere Kilometer schaffen. Läuft es aber schon schlecht, dann muss man darüber nachdenken, das Training eventuell vorzeitig zu beenden und auf einen anderen Tag zu legen.

Details: Mesh-Einsätze an der Lauftight. Ich liebe dieses netzartiges Material, welches die Haut durchblitzen lässt an Sporthosen. Denn, sind wir mal ehrlich, ein bisschen hübsch wollen wir auch bei unserer Lieblings-Sportart aussehen.


Regenerationsläufe:

Meine Lieblingsdisziplin 🙂 Diese Läufe, die immer etwas kürzer sind als die Long Runs, aber ebenso wie diese von Woche zu Woche länger werden, sind ganz häufig bei mir „Selbstläufer“. Der Fokus bei der Regeneration liegt darauf langsamer als sonst zu laufen. Und gefühlt tue ich das auch – der Blick auf die Uhr sagt aber immer etwas anderes. In der Regel bin ich noch schneller. Demzufolge spielt der Kopf eben doch eine große Rolle beim Training. Hat man seine eigene Messlatte einfach etwas herunter geschraubt, ist manchmal vielleicht einfach mehr drin. Zumal mir bei diesen Läufen eben nicht der Fehler unterläuft, zu schnell zu starten. Ob es mir gelingt, dass auf den kommenden Halbmarathon zu übertragen, das werden wir dann wohl im April sehen…

 

Der Trinkrucksack von Tchibo wird mich in Zukunft vermutlich auch beim Wandern begleiten. Durch die Gurte im Brustbereich lässt er sich bequem tragen. Der mitgelieferte Trinkbeutel umfasst knapp ein Liter.

 

Ein großes Reißverschlussfach bietet außerdem noch Platz für kleine Proviantpäckchen.

 

Halbmarathon-Vorbereitung und Optimierung:

In diesem Jahr werde ich mit einem Trinkrucksack beim Halbmarathon an den Start gehen. Bisher habe ich auf so etwas verzichtet, da ich eigentlich keine Last tragen möchte, aber das Trinken an den Trinkstationen ist nur etwas für Geübte 🙂 Wenn ich mich also nicht bekleckern will, dann bleibt mir nichts anderes übrig als kurz stehenzubleiben und das kostet ZEIT. Und wenn rein sportlich nicht mehr so viel möglich ist, dann muss man eben mit Tricks arbeiten. Ob das klappt? Ich werde euch auf jeden Fall darüber berichten.


Passform der Tchibo-Laufkleidung:

Laufshirt „Dry Active Plus“ – S (36/38) passt mir wegen der Oberweite gut, wer aber eher eine 36 hat, sollte vielleicht die XS ausprobieren
Lauftight „Dry Active Plus“ – (XS 32/34) fällt normal aus (ich brauche bei Laufhosen immer XS)
Laufshirt Seamless – S (36/38) passt mir wegen der Oberweite gut, wer aber eher eine 36 hat, sollte vielleicht die XS ausprobieren
Funktions-Jacke – S (36/38) fällt etwas groß aus (wer zur 36 tendiert sollte lieber die Nummer kleiner nehmen)
Trinkrucksack – ist verstellbar auf verschiedene Körpermaße

 

Am Laufshirt, als auch an der -tight finden sich praktische Taschen für Smartphone, Schlüssel und Co. Die Tasche am Shirt ist übrigens schön groß, dort passt wirklich einiges hinein.

Auf Tchibo gibt es übrigens gerade neu die Community  #befitbeyou mit Sportaktionen, leckeren Rezepten und jeder Menge Motivation um gesund ins neue Jahr zu starten. Unterstützt wird diese Community durch drei Blogger-Kolleginnen, die sich auf jeweils ein Gebiet spezialisiert haben und euch als Profis zur Seite stehen um den Kampf gegen den Schweinehund anzusagen.


Und hier folgen noch ein paar Bilder von meinem Tchibo-Shooting. Ein Tag an dem uns die Wetter-App eigentlich Sonne versprochen hat, aber irgendwie hat eben diese nichts davon gewusst. Es war ganz schön kalt und windig, aber Spaß hatten wir trotzdem jede Menge… Danke an Isabell.

Viel Spaß beim Verweilen,
eure Junimama

 

Wo bleibt die Sonne? Dann laufe ich mich eben etwas warm. (Dieser Weg hier gehört übrigens zur Halbmarathon-Strecke (Oberelbemarathon). Hier hat man es auch fast ins Ziel geschafft.)

 

Bisschen Lara-Croft-Feeling 🙂

 

… oder Ghostbusters

 

„Läuft bei mir!“


*Tchibo hat mir in dem Kontext die Produkte kostenlos zur Verfügung gestellt, aber ihr könnt euch sicher sein, dass ihr hier trotzdem meine unabhängige, persönliche Meinung findet.“

Fotos: Danke an Isabell Kretschmar – Photographie – about LIFE

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