So kurz vor Weihnachten möchte ich die gute Gelegenheit noch nutzen um euch auf den aktuellsten Stand meines Abnehm-Programms zu bringen. Also bevor da vielleicht noch einmal was drauf kommt, also nicht viel – ganz bestimmt nicht. Kekse und Süßigkeiten und Weihnachtsbraten sind ja WIRKLICH überhaupt nicht mein Ding – nein, da knabbere ich lieber am Salat… nicht.

Aber fangen wir mal ganz von vorne an: Im März diesen Jahres bekam ich ein Foto per Whatsapp eine Foto von mir, welches mich an einer Kaffeetafel sitzend zeigt. Oh Schreck, was war das denn nur für ein gruseliges Bild? Ich sah unglaublich fett und unförmig darauf aus. Konnte das nicht vielleicht einfach nur eine unvorteilhafte Pose sein? Ich meine im sitzen sehe ich, ob der großen Oberweite schnell dicklich aus, aber das war der Knaller. Auf der Waage stand ich zu diesem Zeitpunkt schon lange nicht mehr, weil diese ihren Geist aufgegeben hatte.  So lang man aber selbst nichts negatives am Körpergewicht merkt, hielt ich es nicht für nötig, eine Neue zu kaufen. Aber sollte ich mittlerweile jegliches Gefühl für mein Gewicht verloren haben? Hätte ich eine immense Zunahme nicht an der Kleidung bemerken müssen? Ok, die Hosen zwickten ganz schön und wenn ich sie frisch nach der Wäsche angezogen habe, musste ich manchmal hineinspringen, aber war das nicht immer so? Irgendwie scheint man das zu vergessen…oder eher zu verdrängen…. Denn der Gang auf die frisch erworbene Waage offenbarte böses – richtig böses – ungeahnt böses.  Bei 62 Kilogramm blieb der Zeiger stehen… Morgens….ohne alles – ein Schock. Das waren mindestens fünf Kilo, die ich in der letzten Zeit zugenommen haben muss – einfach so. Wie lang das genaus schon so war, kann ich nicht genau zurückverfolgen, ich sehe nur auf Bildern aus dem letzten Jahr, dass es da auch schon mehr gewesen sein muss. Dem Schock folgte die Kampfansage: Acht Kilo sollten von da an schmelzen und zwar wenn möglich im Schnelldurchgang!
Tja und nun, fast zehn Monate später und auch tatsächlich um einiges leichter, muss ich zugeben, dass Abnehmen im Alter (hach, das klingt alt) irgendwie nicht mehr so einfach ist, wie früher. Da konnte ich einfach mal ein paar Tage weniger essen und schon waren die überflüssigen Kilos verschwunden. Heute aber ist das mit harter Arbeit und Disziplin verbunden. Besonders wenn man dann noch mit einer Schilddrüsenkrankheit belastet ist, die sowieso gern noch Einfluss auf Ab- oder Zunahme nimmt. Aber ich will ja nicht jammern. Das es möglich ist, wieder schlank und dazu auch noch gut in Form zu kommen, habe ich gesehen. Das Wunschgewicht habe ich zwar immer noch nicht erreicht, aber ich fühle mich in meiner Haut total wohl. Dank meines Sportprogrammes habe ich Muskeln, wo ich vorher noch nie welche hatte. Besonders an den Armen und Beinen sieht man den Unterschied. Aber auch die Körpermitte sieht viel schöner aus und man könnte sogar von einem flachen Bauch sprechen (je nach Tageszeit).

Und jetzt lasse ich mal Bilder und zahlen für sich sprechen. Wer bis runter scrollt, wird mit dem grauenhaften Foto belohnt…

Viel Spaß beim Verweilen,
eure Junimama

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November 2014                                                                                      Dezember 2015

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Stand vom 30. März 2015
Körpergewicht: 62 Kilo
Bauch: 84 cm
Po: 97,5 cm
Oberschenkel rechts und links: 55cm und 55,5 cm

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Stand vom 1. Juli 2015
Körpergewicht: 59 Kilo
Bauch: 81,5 cm
Po: 93 cm
Oberschenkel rechts und links: 53 cm und 54 cm

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Stand vom 23. Dezember 2015
Körpergewicht: 56,5 Kilo
Bauch: 79 cm
Po: 93 cm
Oberschenkel rechts und links: 53 cm und 53 cm

Fotos: Katharina Bunk

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Foto: privat

Stand vom 8. Februar 2015
Körpergewicht:
Keine Ahnung, aber leider jenseits von gut und böse